Hier ist also schon die 1. Aufgabe. In unserer 1.Lektion haben wir über “das schönste deutsche Wort” gesprochen. Habseligkeiten. Hier beginnt nun eine kleine Geschichte, in deren 1.Kapitel das Wort “Habseligkeiten” vorkommt.Schreibt bitte einen kleinen Teil der Geschichte weiter. Euer Beitrag sollte nicht zu lang sein und muß in jedem Fall euer Lieblingswort enthalten. Laßt eurer Phantasie freien Lauf – am Ende des Kurses haben wir dann unsere gemeinsame Kursgeschichte geschrieben. Die Lieblingsworte sind:
vielleicht – die Heuchelei – zwitschern das Leitmotiv – normalerweise – streben – die Narrenfreiheit – der Wortschatz – die Wirtschaft – das Lebensmittel – der Mittsommernachtstraum – spazieren gehen – die Liebesbeziehung – die Schere – die Auseinandersetzung – die Schadensfreude -
Wenn ihr die Bedeutung der Wörter nicht verstanden abt, schaut bitte ins Wörterbuch oder bei http://de.wiktonary.org
Viel Spass.
Und hier geht es los:
Fritz Merkel wachte auf, ihm war kalt. Mit zittrigen Händen suchte er seinen Wecker, erst 5 Uhr. Eigentlich zu früh um aufzustehen, doch an weiterschlafen konnte er nicht denken. Langsam setzte er sich auf die Bettkante,seine Füsse tasteten nach den Pantoffeln. Endlich hatte er sie gefunden und so schlurfte er mit langsamen Schritten in das Badezimmer. Er schaltete das Licht an, die kleine Glühbirne über dem Spiegel erhellte den Raum nur wenig.Das Fenster stand weit offen, eisige Kälte erfüllte das Bad. Im schwachen Schein der Lampe sah Fritz Merkel, dass all seine Habseligkeiten auf dem Fussboden verstreut waren.
Wie geht es weiter? Schreibt bitte
2 Antworten bis hierher ↓
catarina71 // November 23, 2007 um 10:03
Hallo,
))) ciao
Ich versuche früh zu etwas schreiben. Ok?
Zur Zeit wähle ich mein Lieblingwort und werde eine kleine Geschikte schreiben w.
Mein Lieblingswort ist “normaleweise” , wie ich gestern während des Deutschkurses gesagt habe
Alessandra // November 28, 2007 um 10:40
“Wer? Warum?”, sagte Fritz zu sich selbst. Warum hatte man diese Verachtung getan? Er zitterte vor Kälte und vor Wut; durch das offene Fenster sah er, dass einige Dinge imSchnee zerstreut liegen… Vielleicht hatte jemand die Schachtel gestohlen, aber warum? Die Sachen waren wertlos… Er kehrte ins Schlafzimmer zurueck und zog einen abgenutzten Hausrock an: Fritz wollte hinaus. Mit dem Fuss stoss er gegen die leere Flasche und begann sichzu erinnern…